Cassiopeia mit 24 Ayrton Mistral-S

08.10.2018

Martin Heuberger von Cassiopeia entscheidet sich für den Mistral-S von Ayrton auf Grund von Lichtqualität, Hardware und Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Die Cassiopeia Veranstaltungstechnik GmbH aus Renchen in Baden Württemberg versteht sich als Full-Service-Technik Dienstleister für institutionelle Kunden und überregional tätige Unternehmen. Neben der Planung und der technischen Durchführung von Events berät Cassiopeia auch Kunden bei anstehenden Kaufentscheidungen mit über 25-jähriger nationaler und internationaler Markt- und Markenerfahrung.

Schon länger bestand der Wunsch, die vorhandenen Moving Lights der 700er und 800W-Klasse durch adäquate LED-Spots abzulösen. Nach umfangreichen Vergleichstests investierte das Unternehmen nun in 24 Mistral-S von Ayrton.

 

Ayrton Mistral-S

Jetzt bei Cassiopeia: 24 LED-Moving Lights vom Typ Mistral-S von Ayrton.

 

"Bisher hat noch kein Moving Light in der Gesamtheit der Features so sehr überzeugen können wie der Mistral-S, der unserer Meinung nach das Potential hat, sich zu einem Branchenstandard wie seinerseits Alphaspot 700 HPE oder Pointe zu etablieren", sagt Geschäftsführer Martin Heuberger.

 

"Der Mistral-S punktet in allen Disziplinen gut. Man hat das Gefühl, dass auf den Markt gehört wurde und auch Hardware-Features wie Gewicht, Größe und True1 in/out den heute üblichen Marktanforderungen entsprechen aber nur schwer zu finden sind."

 

Der Ayrton Mistral-S liefert mit seiner 300-Watt-LED-Engine über 17.000 Lumen an Output und präsentiert eine gleichmäßige Projektion ohne Hotspot. Trotz des kompakten Gehäuses von 36 x 59 x 21 cm und dem Gewicht von 18,6 kg ist der Mistral voll ausgestattet: Ein CMY-Farbmischsystem, ein ergänzendes Farbrad, zwei Goboräder, Iris, Prisma, Animation-Wheel, Soft-Edge-Frostfilter sowie ein stufenloser CTO und ein 8:1-Zoom-Bereich, der Abstrahlwinkel von 6,7 bis 56 Grad ermöglicht.

 

"Ayrton war für uns bisher eher die 'Spezial-Lampen-Manufaktur'. Tolle Spezial-Effekte im schicken Design, die bei Dry-Hire-Companies gut aufgehoben waren. Dennoch haben wir bereits 2015 den tollen Ayrton-Problemlöser MADesign in unser Portfolio aufgenommen und konnten so schon einige positive Erfahrungen mit Ayrton machen", so Heuberger.

 

Im Rahmen der Kaufentscheidung habe man sich auch mit den Kollegen in der Region ausgetauscht, die sich allesamt schon länger mit dem Thema LED-Moving Lights beschäftigten. Kurze Wege und auch, die Unabhängigkeit von Dry-Hire-Companies zu stärken, waren mitunter ausschlaggebend.

 

"Letztendlich war es der Mistral-S, der durch seine Hardware und Licht-Qualität sowie durch das Preis-Leistungs-Verhältnis kompromisslos im Markt zu sein scheint", fasst Martin Heuberger zusammen.

 

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