ETC Eos Titanium | Die Referenz
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ETC Eos Titanium

ETC stellt das Lichtsteuerpult Eos Titanium mit Zubehör und neuer Eos v2.0 Software vor.
 

Eos-Lichtsteuersysteme von ETC sind auf der ganzen Welt im Einsatz. Vom Broadway bis zur lokalen Schulaula, vom Bolshoi Theater bis zum Gemeindehaus verlassen sich Lichtdesigner und Anwender weltweit, egal ob Profis oder Laien, auf die Produkte der Eos-Familie.

Jetzt erweitert ETC die verlässliche Reihe um weitere Geräte: die neue Eos Titanium (kurz: Ti) Lichtsteuerkonsole sowie das Zubehör RPU3 (Eos Remote Processor Unit 3) und Net3 RVI3 (Remote Video Interface 3), begleitet von der neuen Eos v2.0 Software.
 

 



Die neue Eos Titanium Konsole von ETC

 

Eos Ti ist das Flaggschiff der Produktlinie, mit neuer Hardware und Features, die das tägliche Arbeiten noch einfacher machen. „Wir entwickelten Eos Ti auf der soliden Grundlage der Eos und bauten auf dieser auf“, so Anne Valentino, Produkt-Managerin für Steuerungen bei ETC.  „Dazu kam neue Hardware, die vom Design der Gio-Konsole entsprechend angepasst wurde, wie zum Beispiel die integrierten, schwenkbaren Multi-Touch-Monitore, die hinterleuchteten Tasten oder die eloxierte Oberfläche. Die Anwender können sich noch mehr auf der Konsole ausbreiten, denn die Eos Ti umfasst ein größeres Multitouch-Display für die Encoder und neben fest zugeordneten Pan/ Tilt-Encodern auch vier umschaltbare Encoder.“ Zwanzig benutzerdefinierbare Tasten, die hinterleuchtete Tastatur, Motorfader sowie zahlreiche USB- und Monitor-Anschlüsse runden die Konsole ab.

Die einfache Bediensyntax, für die die Eos-Familie bekannt ist, findet sich auch bei der Eos Ti wieder.  ETC Entertainment Market Manager Matthew Armendariz-Kerr erklärt: „Eos Ti spricht die Sprache des Lichts, die sowohl Profis als auch unerfahrene Anwender verstehen. Anwender können das abstrakte Konzept eines Lichtdesigns oder direkte Befehlssequenzen abarbeiten. Die Kommandozeile ist vollständig mit den Direkttasten und den Magic Sheets integriert, wodurch nahtlos mit der Tastatur und/oder Touchscreen-Steuerung gearbeitet werden kann.“

 

Zubehör: RPU3 und RVI3
Das neue Remote Video Interface Net3 RVI3 kann als Zubehör mit Eos Ti oder anderen Konsolen der Eos-Linie eingesetzt werden und bietet Funktionen für Monitor-Mitschau sowie lokale Bedienfunktionen. An das 19-Zoll-Einbaugerät können bis zu drei DVI/SVGA Monitore (auch Single- oder Multitouch möglich) angeschlossen werden, was die Programmieroberfläche nochmals erheblich erweitert. Auf der Frontseite des RVI3 sind ein Ein-/Ausschalter, ein USB-Anschluss sowie 20 benutzerdefinierte Tasten mit Grundfunktion untergebracht.  

ETC erneuert außerdem die Eos RPU, einen beliebten Baustein im Eos-Lichtsteuersystem. Die neue RPU3 unterstützt wie das RVI3 drei externe DVI/SVGA Monitore in der Ausführung als konventioneller Monitor, Single- oder Multitouch. Die Eos RPU3 kann als Haupt- oder Backup-Steuerung in Eos Ti, Eos und Gio Steuersystemen oder als eigenständiger Playback-Controller eingesetzt werden.

Als Gerät mit 2 HE Bauhöhe kann es in 19"-Schränke oder Flightcases eingebaut werden. Auf der Frontseite der RPU3 sind der Ein-/Ausschalter, ein USB-Anschluss sowie 20 vom Benutzer programmierbare Tasten mit hintergrundbeleuchteter Beschriftung für vielbenutzte Funktionen untergebracht. Die Tasten haben Voreinstellungen wie Live, Blind, Go, Stop/Back sowie Cursortasten und können sehr einfach neu belegt werden – ganz nach eigenen Vorlieben.

Die RPU3 wird mit zwei einzeln konfigurierbaren PoE-Netzwerkanschlüssen geliefert, auf der Rückseite befinden sich außerdem sechs USB-Anschlüsse. Sie besitzt lokale Anschlüsse für  zwei DMX-Ausgänge, MIDI In/Out, Remote-Triggerung und Fernsteuerung per Telefon.

 

Neue Software Eos v2.0
Zeitgleich zu den drei neuen Produkten veröffentlicht ETC eine neue Software-Version, die zusätzliche Funktionalitäten in die Eos-Reihe einführt. „Die große Neuigkeit der Eos v2.0 ist die Magic-Sheets-Funktion, welche den Anwendern benutzerdefinierte Anzeigen in Live und Blind bietet“, erklärt Valentino. „Die Magic Sheets können dafür verwendet werden, mit Kreisen zu arbeiten und sie zu organisieren – entweder in der traditionellen ‚Grabsteinansicht‘ oder mit Symbolen für Stromkreise.

 

 


Magic Sheets – eine der Neuerungen in der Eos v2.0 Software

 

Anwender können Kreise anwählen und dann Paletten, Makros und vieles mehr aufrufen. Benutzerdefinierte Symbole, Bilder und Hintergrundgraphiken können importiert und mit der Vorstellungsdatei gespeichert werden. Die Bedienung wird so wirklich schneller.”

In Eos v2.0 wurde außerdem das Geräte-Management überarbeitet, es gibt nun im Patch eine Gerätelisten-Ansicht. Diese erlaubt u.a. die Fernkonfiguration ACN-fähiger Geräte, wie zum Beispiel die Sensor3 Leistungssteuerung oder RDM-fähiger Endgeräte wie Source Four LED und Selador Desire Scheinwerfer oder jedes andere RDM-Gerät, das im Netzwerk gefunden wird.

Die neue Eos Ti Steuerkonsole,  RVI3, RPU3 und Eos v2.0 Software im Video:

 

www.etcconnect.com