Pixelmapping für die X4 Bars | Die Referenz
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Pixelmapping für die X4 Bars

Liam Griffith schöpft für Clean Bandit und The Naked and Famous bei GLP aus dem Vollen.

Die impression X4 Serie von GLP gehört seit ihrer Vorstellung im Jahr 2015 zur ersten Wahl von Lichtdesignern  und kreativen Köpfen aus dem Showbusiness. Zu den ersten Nutzern gehörte der Lichtdesigner Liam Griffith, der bereits sehr früh das Potential dieser innovativen Scheinwerfer erkannte – und Recht behalten sollte. Inzwischen mehrfach ausgezeichnet, haben die Scheinwerfer aus Karlsbad das Showgeschäft im Sturm erobert. Auf der Hitliste des Designers ganz oben stehen dabei die impression X4 Bars von GLP.

 

 

Aktuell ist Liam Griffith nicht nur mit Neuseelands heißestem Elektroexport, The Naked And Famous unterwegs, sondern betreut gleichzeitig auch noch die britische Electrogroup Clean Bandit. "Eine spannende Geschichte – den beide Jobs sind eigentlich total unterschiedlich" beschreibt Griffith die Herausforderung. Dennoch setzt er bei beiden Produktionen auf Scheinwerfer von GLP, "denn die sind immer schon meine erste Wahl, wenn es um LED geht."

Für Clean Bandit arbeitet Liam Griffith Hand in Hand mit dem Showdesigner Rob Sinclair. "Ich wollte Robs Stagedesign mit Licht eine besondere Note geben" beschreibt Liam seine Herangehensweise. "Einfach ein paar Scheinwerfer aufs Set war keine Option, ich wollte mit dem Design von Rob arbeiten, es ergänzen – und das ist uns beiden sehr gut gelungen."

 

 

 

Der Tourauftakt im London Roundhouse war auf jeden Fall ein absoluter Hinkucker: alleine 12 impression X4 Bar 10 als Frontlicht, weitere 16 impression X4 Bar 20 als echte Highlights entlang der Bühnenvorderkante und den Videorisern. "Die Bars haben sich großartig in das Stagedesign von Rob integriert. Perfekt!"

 

Einen komplett anderen Ansatz verfolgt Liam Griffith mit The Naked And Famous.

"Ich hatte plötzlich die Idee, die gesamte Show nur mit den impression X4 Bars zu designen. Wir hatten relativ wenig Platz für Licht im Truck und da kamen mir die unfassbar kompakten Abmessungen dieser Bars natürlich entgegen. Aber ich wollte noch einen Schritt weiter – etwas machen, was so noch nicht zu sehen war.

Bisher wurden immer nur Effekte oder Cues mit den Bars abgefeuert, aber niemand ist bisher auf die Idee gekommen, Content über die Bars abzuspielen. Der Gedanke hat mich gereizt und so habe ich mich an die GrandMA2 gesetzt und versucht, Bitmaps und Pixelmapping über die impression X4 Bars wiederzugeben."

 

Und das Ergebnis ist umwerfend, denn natürlich belässt es Griffith nicht nur beim Pixelmapping – sondern nutzt den Zoom und Tilt der impression X4 Bars fast schon exzessiv. "Das haut dich echt um. Solche Effekte kannst du aus keiner Effekt-Engine holen, so hast du noch nie ein Bandvideo gesehen" ist sich Griffith sicher.

 

 

 

Dennoch geht es auch unauffällig, fast unsichtbar. "Diese Tour ist der absolute Beweis, dass weniger manchmal eben doch mehr ist. Wir sind gerade mal mit elf von diesen Bars auf Tour und damit kann ich entweder Vollgas geben, aber auch ganz intime, subtile Stimmungen zaubern. Man sieht sie kaum im Bühnenbild, solange man sie nicht sehen soll.

Damit kann keine andere LED-Lampe aktuell mithalten. Ich schätze schon immer die großartigen Farben bei LED-Scheinwerfern von GLP, aber die impression X4 Bars sind einfach einzigartig. Der Zoom in diesen Bars gibt mir den ganze Bandbreite von messerscharfen Beams bis zu ganz großen Zoomlights. Bei so vielen meiner Shows ist mir immer wieder eines aufgefallen: den Look bekomme ich nur mit diesen Lampen."

 

Technischer Dienstleister der Tour war Upstaging, mit denen Griffith bereits eine langjährige, enge Geschäftsbeziehung unterhält. "Die Jungs von Upstaging liefern einen großartigen Service" lobt er. "Und sie haben diese Lampen. Wir werden also noch sehr viele Shows zusammen machen" ist sich Liam Griffith sicher.