Schnick-Schnack-Systems G3

Die LED-Systeme der Generation 3 von Schnick-Schnack-Systems bieten mehr Leistung und Flexibilität denn je.


 

In der professionellen Veranstaltungstechnik steht der Begriff Generation 3 als Synonym für neueste Technologie und ungeahnte Flexibilität in der Lichtgestaltung. Der Kölner LED-Spezialist Schnick-Schnack-Systems hat mit seinem Upgrade auf Generation 3 ein Technologiebündel vorstellt, das neuen Kunden wie Bestandskunden erlaubt, von den Vorzügen der neuen Systeme zu profitieren.

So unterstützt beispielsweise das neue Pixel-Gate DVI-FullHD-Eingangssignale und ist in der Lage, mehr als eine Million Pixel darzustellen. Ein deutlich sichtbares Leistungsplus gegenüber klassischen Artnet/DMX-Systemen erzielt Schnick-Schnack-Systems zudem durch die Synchronisierung der LEDs.

Zumal das Unternehmen auch bei den LED-Einheiten den Schritt zu Generation 3 erfolgreich vollzogen hat: Bereits seit mehreren Jahren setzte man mit 32-Bit-Prozessoren und HD-tauglichen 3x16-bit-Treibern sowie bidirektionalen Schnittstellen auf zukunftsfähige Komponenten.

 

 

Mit dem neuen Firmware-Upgrade auf Generation 3 unterstützen nun alle firmeneigenen LED-Einheiten der Serie C ab Version MK2 und Serie M den neuen Dynamic-Pixel-Bus. Ihre Effizienz steigt um bis zu 20 Prozent, die Kanallimitierung wird aufgehoben.

Hinzu kommt: Alle LED-Komponenten geben Feedback beispielsweise zu CPU-Temperatur und Versorgungsspannung. Die Fehlersuche im Patch oder der Verkabelung wird erheblich erleichtert, Aufbauzeiten werden verkürzt, sogar eine Ferndiagnose ist möglich.

Nicht zuletzt erhielt das Systemnetzteil 4E von Schnick-Schnack-Systems ein neues Echtzeit-Betriebssystem. In Zusammenarbeit mit dem neuen Dynamic-Pixel-Bus bringt dies entscheidende Vorzüge in puncto Schnelligkeit und Flexibilität.

Es lassen sich deutlich mehr LEDs an einem Netzteil betreiben, weil auch hier die Limitierung auf 512 Kanäle entfällt. Die Kommunikation mit kompatiblen LEDs läuft außerdem wesentlich schneller, und das neue Netzteil nutzt neben DMX, RDM und ArtNet mit sACN bereits heute das Normprotokoll der Zukunft. Nicht zuletzt erlaubt ein integrierter HTML 5.0 Webserver die Fernsteuerung des Systemnetzteils.

 

"Wir haben viel in die Entwicklung unserer Generation 3 investiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Wir bieten unseren Kunden das performanteste LED-System im Markt, das zudem noch schneller und besser als jedes andere System aufzubauen und zu warten ist", so Erhard Lehmann, Geschäftsführer von Schnick-Schnack-Systems. "Mit unserer Interpretation von 'Generation 3' setzen wir uns einmal mehr an die Spitze des Marktes."


 

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