GIMS live in Lille mit Claypaky

21.10.2026

GIMS sorgt mit über 530 Claypaky-Scheinwerfern in einem Lichtdesign von Maxime Tisseuil für ein dynamisches Konzert in Lille.

 

Der kongolesisch-französische Rapper GIMS begeisterte seine Fans im Sommer auf Open-Air-Veranstaltungsorten und Festivals in Europa, darunter ein Konzert im Stade Pierre-Mauroy in Lille, Frankreich, bei dem Claypaky Volero Cubes und Tambora Linear 100 eine Hauptrolle spielten.

 

Maxime Tisseuil setzt auf Claypaky bei ihrem Lichtdesign für GIMS (Foto: Claypaky)

Maxime Tisseuil setzt auf Claypaky bei ihrem Lichtdesign für GIMS (Foto: Claypaky)


Lichtdesigner Maxime Tisseuil von SCENYNC
schuf für GIMS in Lille eine immersive 3D-Umgebung aus Licht, Bewegung, Energie und Emotionen.

 

„Bei dieser Veranstaltung hatte ich volle kreative Freiheit beim Lichtdesign, musste mich dabei aber dennoch an die technischen und budgetären Vorgaben des Projekts halten", erklärt Maxime Tisseuil.

 

„Der Zeitplan war besonders eng, mit nur einem Tag für den Aufbau und einem Tag für die Proben. Daher war es unerlässlich, ein System zu entwerfen, das sowohl ambitioniert als auch effizient war und sich zudem schnell aufbauen und bedienen ließ.

 

Das Gesamtkonzept bestand darin, ein stark grafisch geprägtes Beleuchtungssystem zu schaffen, das mit den Videoinhalten und den verschiedenen Sequenzen der Show harmoniert und gleichzeitig ein starkes Gefühl von Bewegung und Dynamik auf die Bühne bringt."

 

Tisseuil wählte für das Konzert 195 Claypaky Volero Cubes und 336 Tambora Linear 100 aus, die vom Lichtanbieter Dushow bereitgestellt wurden. Er positionierte die Tamboras auf den linken und rechten PRT-Traversen, wodurch durchgehende, parallele Linien entstanden, die die Gesamtgeometrie des Lichtdesigns unterstrichen.

 

Maxime Tisseuil setzt auf Claypaky bei ihrem Lichtdesign für GIMS (Foto: Claypaky)

Maxime Tisseuil setzt auf Claypaky bei ihrem Lichtdesign für GIMS (Foto: Claypaky)


Die Volero Cubes wurden vorwiegend am unteren Rand des Screens
installiert, um farblich abgestimmt dem Mediencontent zu folgen, sowie entlang eines weiteren Abschnitts des Bühnenrandes, um den Aufführungsbereich optisch abzugrenzen.

 

„Der Tambora Linear 100 wurde ausgewählt, weil er ein leistungsstarkes Farbpixel und ein leistungsstarkes Kaltpixel in ein und demselben Gerät vereint", erklärt Maxime Tisseuil.

 

„Auch seine Pixel-Mapping-Fähigkeiten sind sehr überzeugend und ermöglichen es, dynamische Grafikeffekte und durchgehende Lichtlinien zu erzeugen. Das Ziel der Volero Cubes war es, große Pixel-Linien zu erzeugen und sich gleichzeitig die Möglichkeit zu erhalten, diese durch die Neigungsbewegung der Scheinwerfer zu animieren. Der Scheinwerfer bietet eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten zwischen den Farb- und Kaltpixeln, wodurch wir unterschiedliche Effekte und Stimmungen erzeugen konnten."

 

Maxime Tisseuil setzt auf Claypaky bei ihrem Lichtdesign für GIMS (Foto: Claypaky)

Maxime Tisseuil setzt auf Claypaky bei ihrem Lichtdesign für GIMS (Foto: Claypaky)


Das Konzert, so der Lichtdesigner,
sei eine großartige Gelegenheit gewesen, die Fähigkeiten der Claypaky-Scheinwerfer in einer groß angelegten Live-Umgebung unter erheblichem Zeitdruck unter Beweis zu stellen.

 

"Insbesondere die Tamboras haben unsere Erwartungen dank ihrer Leistung, Pixelsteuerung und Dimmleistung erfüllt", so Tisseuil.

 

Sie haben zuverlässig auf die unterschiedlichen Anforderungen der Show reagiert und sich besonders gut für Pixel-Mapping-Effekte bewährt. Auch die Volero Cubes haben durch ihre Fähigkeit, mithilfe ihrer Neigungsbewegung große animierte Pixelreihen zu erzeugen, einen echten Mehrwert für das Design gebracht."