Proske stellt den KI-Assistenten Skai vor

05.05.2026

Die Proske GmbH implementiert unternehmensweit den KI-Assistenten Skai und integriert damit Künstliche Intelligenz strukturiert in bestehende Prozesse.


Die Einführung erfolgt im Rahmen einer langfristig angelegten Technologie-Entwicklung und stellt die nächste Ausbaustufe bereits genutzter KI-Anwendungen dar.

Skai basiert auf der Company GPT-Technologie der Rosenheimer innfactory GmbH und wird allen Mitarbeitern als zentrales Werkzeug zur Verfügung gestellt.

Ziel ist die Unterstützung bei der täglichen Arbeit durch automatisierte Prozesse, die Förderung von Ideenfindung sowie die Steigerung von Effizienz und Produktivität.

 

KI an Bord: Proske mit Skai (Illustration: Proske)

KI an Bord mit System: Proske mit Skai (Illustration: Proske)


Der Name Skai wurde bewusst gewählt,
um die interne Nutzung zu erleichtern und eine einheitliche, kollaborative Wahrnehmung der Technologie zu fördern.

Der Einsatz von Skai folgt einem klar definierten Grundsatz: Künstliche Intelligenz unterstützt menschliche Arbeit, ersetzt sie jedoch nicht.

Alle durch Skai erzeugten Inhalte werden weiterhin durch Mitarbeiter geprüft und verantwortet. Das global tätige Unternehmen stellt sicher, dass sämtliche Ergebnisse den vereinbarten Qualitätsanforderungen entsprechen.

Die Nutzung von Skai erfolgt unter Berücksichtigung bestehender Kundenvereinbarungen. In Projekten, in denen der Einsatz von KI vertraglich ausgeschlossen ist, wird Skai nicht eingesetzt.

Die Einhaltung dieser Vorgaben ist verbindlich geregelt und hat in allen Prozessen Vorrang.

Bereits vor der Einführung von Skai hat Proske gezielt ausgewählte KI-Anwendungen, insbesondere im kreativen Umfeld, für definierte Aufgaben eingesetzt. Die unternehmensweite Implementierung führt diese Ansätze zusammen und überführt sie in eine einheitliche Systemlandschaft.

Neben der internen Anwendung dient die Einführung von Skai auch der Vorbereitung auf zukünftige Anforderungen in der Eventbranche. Proske schafft damit die Grundlage, perspektivisch KI-gestützte Services anzubieten, sofern es von Auftraggebern gewünscht wird. Dazu zählt insbesondere die Weiterentwicklung von Serviceleistungen im Kontext datenbasierter Anwendungen und automatisierter Prozesse.

Die Implementierung von Skai erfolgt auf Basis verbindlicher Richtlinien, die den Einsatz von KI im Unternehmen regeln. Diese Guidelines definieren Anforderungen an Datenschutz, Sicherheit und den verantwortungsvollen Umgang mit generierten Inhalten.

Die technologische Grundlage gewährleistet die Einhaltung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung sowie der Anforderungen des AI-Act.

Die Verarbeitung sämtlicher Daten erfolgt auf Servern in Deutschland und der EU, unter anderem in einem Azure Kubernetes Cluster sowie über Google Gemini mit Standort Frankfurt am Main und redundanter Absicherung in Schweden. Unternehmens- und Kundendaten werden grundsätzlich nicht zum Training externer KI-Modelle verwendet.

Skai läuft in einer geschützten, isolierten Systemumgebung, die den Zugriff auf sensible Informationen absichert. Damit stellt Proske sicher, dass Vertraulichkeit und Integrität von Daten auch im Einsatz von KI-Anwendungen gewährleistet bleiben.